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Die Aktion Mensch e.V. hat gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) den Ratgeber „Inklusion im Betrieb“ veröffentlicht. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, Vorbehalte bei Personalentscheidern abzubauen und Unternehmen im gesamten Beschäftigungsprozess von Menschen mit Behinderung zu unterstützen.

Beschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden können, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko auf weisen, durch Computer ersetzt zu werden. Das hängt weniger von den individuellen Merkmalen der Betroffenen ab, die entscheidende Rolle spielen betreibliche Weiterbildungsaktivitäten. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

In der rehadat-Wissenreihe ist eine Broschüre erschienen, die ausführliche Informationen zur Arbeitsplatzgestaltung für blinde und sehbehinderte Menschen liefert.

Der DVBS hatte im März zur Fachtagung "Teilhabe im Job - vor Reha, vor Rente" eingeladen, um gemeinsam die Teilhabe schwerbehinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt angesichts von Digitalisierung und Arbeit 4.0 zu sichern und zu verbessern.

Am 12. Juni 2019 hat die Bundesregierung die nationale Weiterbildungsstrategie vorgestellt.

Resolution zum Abschluss der DVBS-Fachtagung „Teilhabe im Job - vor Reha vor Rente“ (4. - 5. März 2019, Kassel)

Zahlreiche Vertreter von Integrationsämtern und Sozialleistungsträgern, Berater, Schwerbehindertenvertreter, Bildungsinstitute sowie IT- und Hilfsmittelspezialisten und natürlich viele Betroffene haben sich Anfang März 2019 zu der DVBS-Fachtagung „Teilhabe im Job – vor Reha, vor Rente“ zusammengefunden.