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Kursbereich: Wirtschaft, Finanzen, Management.

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  1. Basiswissen zur Selbständigkeit für Blinde und Sehbehinderte

    Um mit einer selbständigen Tätigkeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ist es wichtig, sich frühzeitig über steuerliche, formale und rechtliche Erfordernisse der Existenzgründung und späteren Selbständigkeit zu informieren. Das Tagesseminar gibt einen ersten Überblick über wichtige Themenbereiche, die bei einer Existenzgründung zu beachten sind. Inhalte: Formen der Berufsausübungzum Beispiel "Freier Beruf oder Gewerbe?"; rechtliche Aspekte der Gründung; Rechtsformen "Einzelunternehmen, GbR etc."; steuerliche Rahmenbedingungen; Gründungskonzept; Versicherungen im Überblick.

    Nürnberg

  2. Beraterpraxis - Für Ihre Selbstständigkeit als BeraterIn

    Sie möchten Ihre eigene Beratungspraxis eröffnen? Oder haben sich bereits selbstständig gemacht als Psychologischer Berater, Ernährungsberater, Familienberater etc.? Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können, was es zu beachten gibt und welche Stolpersteine lauern könnten. Wir besprechen alle bei einer Praxisgründung wichtigen Themen. Dabei geht es um die steuerlichen und finanziellen Belange, um die Praxisräume und die Anforderungen bei einer mobilen Beraterpraxis. Wichtige Webinarinhalte sind außerdem: Gestaltung von Visitenkarten und Flyern mit Aufmerksamkeitswert. Welche Werbemaßnahmen sind ohne Abmahnverfahren erlaubt? Welche Voraussetzungen sind für die eigene Homepage wichtig? Wie binden Sie die sozialen Netzwerke für Ihre Zwecke ein und mit welchen Themen können Sie gezielt bloggen und Newsletter aufbereiten. So funktioniert das erste Kundengespräch: Kurze Einführung in die Gesprächsführung. Welche Kooperationsmöglichkeiten können Sie wie nutzen? 1. Termin: Rechtliches; Anforderungen an Praxisräume, wie finde ich geeignete Räume? So geht das mit Gewerbeanmeldung und Finanzamt. Welche Versicherungen sind nötig? Was bedeuten das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb für mich? 2. Termin: So stellen Sie sich vor: Der Elevator Pitch; Werbung Wo und wie werben? Wie gestalten Sie kostengünstig aufregende Flyer? Das muss auf Ihrer Visitenkarte und Ihrem Praxisschild stehen. So sind Sie mit Ihrer Homepage auf der rechtlich sicheren Seite. Mobile Werbung - was ist das? 3. Termin: Netzwerken und andere Kontakte; Soziale Netzwerke; Machen Sie Ihre Angebote im Internet bekannt. So funktionieren Profiseiten, Blogs, Newsletter & Co. Der erste Kundenkontakt. Warum die Gesprächsführung ganz wichtig ist. 4. Termin: Kooperationen; Gemeinsam stark sein - gemeinsam Kunden und Klienten bedienen und binden. Wer sind geeignete Kooperationspartner? So erstellen Sie einen win-win Kooperationsvertrag. Machen Sie sich einzigartig durch Angebote mit großem Kundennutzen!

    Kenzingen

  3. Bilanzierung

    Einführung in den Aufbau und die Bewertung einer Bilanz, Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung, Verständnis der Begriffe Vermögen, Kapital, Finanzierung und Liquidität, gut geeignet zur Vorbereitung auf den Europäischen Wirtschaftsführerschein EBCL

    Veitshöchheim

  4. Buchführung und Bilanzierung

    Organisation und Formen der doppelten Buchführung – Einzelhandelsbuchführung – Bewertung nach Handels- und Steuerrecht – Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht – Sonderfragen der Bilanzierung – Der Jahresabschluss: Vorschriften, Analyse und Kritik.

  5. Der Geschäftsbrief nach DIN 5008

    Bestandteile und Gestaltung des normgerechten Geschäftsbriefs, Arbeiten mit Vorlagen, Hinweise zum Privatbrief, zahlreiche Beispiele und Übungen

    Veitshöchheim

  6. Der Geschäftsbrief nach DIN 5008

    Vermittlung der wichtigsten Schreib- und Gestaltungsrichtlinien nach DIN 5008 und der Bestandteile des normgerechten Geschäftsbriefes. Thematisiert werden auch Form und Gestal-tung von halbamtlichen Briefen. Übungen zur kundenorientierten Formulierung sowie zahlreiche Muster und Übungsaufgaben sind ebenfalls enthalten.

    Marburg

  7. Der Geschäftsbrief nach DIN 5008

    Vermittlung der wichtigsten Schreib- und Gestaltungsrichtlinien nach DIN 5008 und der Bestandteile des normgerechten Geschäftsbriefes. Thematisiert werden auch Form und Gestaltung von halbamtlichen Briefen. Übungen zur kundenorientierten Formulierung sowie Übungsaufgaben sind ebenfalls enthalten.

    Stuttgart

  8. Einführung in das Projektmanagement

    Projekte sind in aller Munde. Ab wann spricht man eigentlich von einem Projekt? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein um ein Projekt zum Gelingen zu bringen? Projektmanagement ist ein Werkzeug zur Bearbeitung komplexer, einmaliger, zeitlich begrenzter Vorhaben. Lernen Sie kennen was hinter Begriffen wie Projektphasen, Projektregeln, Teambildung und Methoden wie Brainstorming steckt.

    Stuttgart

  9. Einführung in die Lohn- und Gehaltsabrechnung

    Für die kaufmännische Tätigkeit in KMU und HR-Abteilungen ist die Kenntnis der Lohn- und Gehaltsrechnung von zunehmender Bedeutung. Ziel des Kurses ist es, einfache Entgeltberech-nungen selbständig durchführen zu können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Arbeitszeiterfassungsmöglichkeit, den Weg von der Brutto- zur Nettolohnrechnung sowie die Berücksichtigung fallbezogener Besonderheiten kennenlernen: * Arbeitszeitmodelle und -erfassung * Berechnung von Zeitlohn und Leistungslohn * Berücksichtigung/Berechnung von Mehrarbeitszeit und Überstunden * Vermögenswirksame Leistungen * Anwendung der Allgemeinen Lohnsteuertabelle * Informationen der Krankenkassen (Beitragssätze, Beitragsbemessungsgrenzen …) * Einsatzmöglichkeiten der Tabellenkalkulation

    Marburg

  10. Fachkurs Social Management

    Grundlagen des Social Management – Marketing und Fundraising in sozialen Organisationen – Finanzierung, Recht und Steuern in sozialen Organisationen – Projektmanagement – Experten-wissen/Branchenmodule: Stiftungen, Kirchliche Non-Profit-Organisationen, Soziale Verbände, Vereine und Hilfsorganisationen

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