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Kursbereich: Wirtschaft, Finanzen, Management.

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  1. Geprüfter Betriebswirt/in

    Betriebs- und Volkswirtschaftslehre – Wirtschaftsrechnen – Betriebsstatistik – Unternehmensführung – Betriebsorganisation - Datenverarbeitungsorganisation – Zahlungs­verkehr – Buchführung und Bilanzierung – Rechts­kunde – Kostenrechnung – Personalwesen – Marketing/Vertrieb – Beschaffung, Einkauf und Lager – Produktionswirtschaft – Finanzierung – Steuerwesen – Rechtswesen – Arbeitsmethodik und Entscheidungshilfen.

  2. Projektmanagement mit Zertifikat Projektleiter/in (IHK)

    Projektplanung, -steuerung und -evaluation; Recht und Finanzen; Projektführung: Konfliktmanagement, Krisen- und Risikomanagement; Kommunikation; Lösungsmethoden; Umgang mit Projektmanagement-Software; 4 Praxis-Fallstudien: Informatik- und IT-Projekte; Organisationsobjekte; Outsourcing von Projekten; Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

  3. Gepr. Buchhalter/-in (SGD)

    Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Produktions- und Kostentheorie – Betriebliche Funktionsbereiche – Einführung in das Rechtswesen – Sozialversicherungsrecht – Kostenbewusstes Denken. Grundlagen der Buchführung: Organisation und Formen der doppelten Buchführung – Praxis der Bilanzierung: Einzelhandels- und Industriebuchführung – Lohn- und Gehaltsbuchführung – Bewertung nach Handels- und Steuerrecht – Der Jahresabschluss: Vorschriften, Analyse und Kritik – Einführung in das Steuerwesen – Buchhaltungssoftware für den PC

  4. Buchführung und Bilanzierung

    Organisation und Formen der doppelten Buchführung – Einzelhandelsbuchführung – Bewertung nach Handels- und Steuerrecht – Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht – Sonderfragen der Bilanzierung – Der Jahresabschluss: Vorschriften, Analyse und Kritik.

  5. Gepr. Bürosachbearbeiter/in (SGD)

    Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre – Buchführung und Bilanzierung – Finanzierung – Rechtswesen – Steuerwesen – Korrespondenzwesen und Rechtschreibung – Wirtschaftsrechnen und Betriebsstatistik – Büroorganisation – Elektronische Datenverarbeitung – Microsoft Word – Microsoft Excel – Microsoft PowerPoint – Lexware faktura+auftrag – Lexware reisekosten

  6. Gepr. Qualitätsbeauftragte/r (TÜV) - Qualitätsmanagement

    Normengrundlage, Zweck, Inhalt und Aufbauorganisation eines Qualitätsmanagementsystems – Entwicklung und Einführung eines Qualitätsmanagements – Anforderung der DIN EN ISO 9001:2000 – Bewertung von Qualitätsmanagementsystemen – Werkzeuge des Qualitätsmanagement, Prozessregelung, Qualitätsinformationsfluss – Produkthaftung und Qualitätsvereinbarung – Europäische Harmonisierung im Zertifizierungs- und Prüfwesen – Qualitätsprüfung und Prüfstatistik

  7. Fachkurs Social Management

    Grundlagen des Social Management – Marketing und Fundraising in sozialen Organisationen – Finanzierung, Recht und Steuern in sozialen Organisationen – Projektmanagement – Experten-wissen/Branchenmodule: Stiftungen, Kirchliche Non-Profit-Organisationen, Soziale Verbände, Vereine und Hilfsorganisationen

  8. Personal- und Business-Coach

    Einführung, Definition, Kommunikation – Vom Problem zum Ziel – Kognitives Umstrukturieren – Hypnotherapie, Familie, Partnerschaft – Gesundheit, Beruf, Teamkompetenz – Systemische Organisationsberatung – Glauben und Spiritualität – Konflikte und Konfliktarbeit – Positive Psychologie – Integration von Modellen und Methoden – Coaching als Profession – Ethik des Coachings – Vertrag und Prozessgestaltung – Organisationskultur und Organisationsberatung im Coaching – Führungskräfte im Coaching – Lösungsorientiertes Coaching – Werte- und Sinn-Coaching – Karriere- und Laufbahn-Coaching – Der Weg in die Selbstständigkeit

  9. Gepr. Bilanzbuchalter/-in (IHK)

    Lern- und Arbeitsmethodik - Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zu Abschlüssen führen Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten – Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen - Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen - Kosten – und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden - Ein internes Kontrollsystem sicherstellen - Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern sicherstellen

  10. Beraterpraxis - Für Ihre Selbstständigkeit als BeraterIn

    Sie möchten Ihre eigene Beratungspraxis eröffnen? Oder haben sich bereits selbstständig gemacht als Psychologischer Berater, Ernährungsberater, Familienberater etc.? Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können, was es zu beachten gibt und welche Stolpersteine lauern könnten. Wir besprechen alle bei einer Praxisgründung wichtigen Themen. Dabei geht es um die steuerlichen und finanziellen Belange, um die Praxisräume und die Anforderungen bei einer mobilen Beraterpraxis. Wichtige Webinarinhalte sind außerdem: Gestaltung von Visitenkarten und Flyern mit Aufmerksamkeitswert. Welche Werbemaßnahmen sind ohne Abmahnverfahren erlaubt? Welche Voraussetzungen sind für die eigene Homepage wichtig? Wie binden Sie die sozialen Netzwerke für Ihre Zwecke ein und mit welchen Themen können Sie gezielt bloggen und Newsletter aufbereiten. So funktioniert das erste Kundengespräch: Kurze Einführung in die Gesprächsführung. Welche Kooperationsmöglichkeiten können Sie wie nutzen? 1. Termin: Rechtliches; Anforderungen an Praxisräume, wie finde ich geeignete Räume? So geht das mit Gewerbeanmeldung und Finanzamt. Welche Versicherungen sind nötig? Was bedeuten das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb für mich? 2. Termin: So stellen Sie sich vor: Der Elevator Pitch; Werbung Wo und wie werben? Wie gestalten Sie kostengünstig aufregende Flyer? Das muss auf Ihrer Visitenkarte und Ihrem Praxisschild stehen. So sind Sie mit Ihrer Homepage auf der rechtlich sicheren Seite. Mobile Werbung - was ist das? 3. Termin: Netzwerken und andere Kontakte; Soziale Netzwerke; Machen Sie Ihre Angebote im Internet bekannt. So funktionieren Profiseiten, Blogs, Newsletter & Co. Der erste Kundenkontakt. Warum die Gesprächsführung ganz wichtig ist. 4. Termin: Kooperationen; Gemeinsam stark sein - gemeinsam Kunden und Klienten bedienen und binden. Wer sind geeignete Kooperationspartner? So erstellen Sie einen win-win Kooperationsvertrag. Machen Sie sich einzigartig durch Angebote mit großem Kundennutzen!

    Kenzingen

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